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Federer Comeback: Sieg gegen Ruud in Melbourne – Gänsehaut-Momente!

by americanosportscom
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Federer kann’s noch – Trainingseinheit vor 15’000 Zuschauern

Im Training mit Casper Ruud zeigt Roger Federer in Melbourne, dass er in Sachen Eleganz auf dem Tennisplatz nichts verloren hat.

16.01.2026

Roger Federer kehrt in die Rod Laver Arena zurück, wo er grosse Erfolge feiern konnte. In Melbourne zeigt der 44-Jährige, dass er auch nach dem Karriereende nichts von seiner Eleganz verloren hat – und sorgt mit seinem Tiebreak-Sieg gegen Casper Ruud für Aufsehen.

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  • Roger Federer kehrt im Rahmen der Australian Open 2026 als Stargast nach Melbourne zurück und nimmt aktiv an Showmatches teil.
  • In einem Trainingsmatch gegen Casper Ruud zeigt der 44-Jährige seine starke Form und gewinnt sogar ein Tiebreak.
  • Im Interview hält der Schweizer aber fest, dass ihm der Körper schon Probleme bereite.

Roger Federer bestritt seinen letzten grossen Ernstkampf im Juli 2021. Dort schied er – bereits von Knieproblemen gezeichnet – bei seinem Lieblingsturnier in Wimbledon im Viertelfinale in drei Sätzen aus. Der 20-fache Grand-Slam-Champion gab wenig später im Alter von 41 Jahren seinen Rücktritt bekannt, beim von ihm mitinitiierten Laver Cup folgte Ende 2022 seine offizielle Dernière.

Aktuell weilt der Baselbieter mit Frau Mirka, den vier Kindern sowie den Eltern in Australien. Zuletzt war der 103-fache Turniersieger vor sechs Jahren hier. In Melbourne wird Federer am Sonntag bei der erstmals durchgeführten Eröffnungsfeier der Stargast sein. Der Schweizer gewann die Australian Open schliesslich stolze sechs Mal (2004, 2006, 2010, 2017 und 2018).

Doch auf die faule Haut legt sich der mittlerweile 44-Jährige Down Under nicht. So spielt er einerseits am Samstagabend noch ein Promi-Doppel – zusammen mit Andre Agassi, Lleyton Hewitt und Pat Rafter. 

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Und am Freitag stellte er sich für eine Trainingseinheit Casper Ruud zur Verfügung. Gegen den Norweger machte der Maestro – wen wundert’s – einen hervorragenden Eindruck. So gewann Federer gar das Tiebreak. Ruud (ATP 13) meinte hinterher: «Er hat einen weiteren Sieg heute im Tiebreak davongetragen». Und: «Er ist so geschmeidig wie immer.»

«Meine Kniescheibe wackelt»

Dann gibt Ruuds «bester Trainingspartner seit langem» selbst noch ein Interview. Federer scherzt auf dem Court, normalerweise habe er an dieser Stelle über seinen Formstand vor dem Turnier geredet, nun spiele es aber keine Rolle mehr. «Ich bin sehr glücklich damit, wie ich die Bälle schlage. Es war ein Privileg, wieder in der Rod Laver Arena zu spielen», meint Federer.

Die Turnierleitung habe ihn gefragt, ob er für das Doppel noch trainieren wolle, erzählt er. Das Ergebnis: Federer bekam gleich die Rod Laver Arena – mit Publikum – zur Verfügung gestellt. Als im Interview ihm noch eine Wild Card – die letzte bekam sein Landsmann und Freund Stan Wawrinka – angeboten wird, lehnt Federer dankend ab. «Meine Kniescheibe wackelt, mein Körper und mein Kopf sind nicht bereit», lacht er. Es sei einfach schön, wieder nach langer Zeit hier in Melbourne zu sein, schwärmt Federer über den «Nostalgie-Trip». 

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